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Schluss mit dem Ladenschluss

Die Geschichte

Der erste überlieferte Verkaufsautomat baute im 1. Jahrhundert n. Chr. Heron von Alexandria. Dabei handelte es sich um einen Automaten, der nach einem Münzeinwurf eine bestimmte Menge Weihwasser abgab.

Heute findet man Verkaufsautomaten in fast allen Bereichen des täglichen Lebens.
Gerade Getränke- und Verpflegungsautomaten sind für unsere mobile Gesellschaft sehr wichtig geworden. Getrunken und gegessen wird schließlich immer und überall. Laut dem Wirtschaftsforschungsinstitut Datamonitor gab es Anfang 2010 rund 513.299 Automaten in Deutschland.
Der geringe Platzbedarf, der 7 Tage/24 Stunden Service und die individuelle Befüllbarkeit macht sie vielseitig einsetzbar. Das Warenangebot reicht dabei von Lebensmittel und Getränken, Süßwaren, Obst bis hin zu Geschenken, Münzen, Goldbarren, Ersatzteile für Biker und lackierten Fingernägel.

Der erste Automatenmarkt in der Schweiz

Genau diese Vorteile hat sich die Sempre Automaten AG zu Eigen gemacht, als sie in Kägiswil (Schweiz) einen Automatenmarkt eröffnet hat. Auf  einer Fläche von 15 Quadratmetern stehen fünf Selbstbedienungsautomaten die über 140 Artikel des täglichen Bedarfs anbieten. Das Sortiment umfasst u.a. Milch, Brot, Fleisch, Tiefkühlprodukte, Haushalts- und Hygieneartikel, Tabakwaren und Spirituosen. Zigaretten und alkoholische Getränke können natürlich nur vom Kunden gekauft werden, wenn er sein Geburtsdatum per Identitätskarte oder Führerschein positiv bestätigt hat.

Die Öffnungszeiten des Mini-Marktes betragen 24h und auch an Wochenenden und Feiertagen kann eingekauft werden. Für den reibungslosen Betrieb wird nur eine Person benötigt, dadurch entstehen niedrige Personalkosten. Nachteilig ist nur, dass dem Kunden bei Problemen kein direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht und ältere Menschen oft Probleme mit der Bedienung der Verkaufsautomaten haben.

Eigene Umsetzung

Das belgische UntEsso Express Shopernehmen Shop24 vertreibt sogar schlüsselfertige Container-Lösungen.
Der 4,40 mal 2,60 Meter grosse Basis-Automat fasst 3000 Produkte. Die Waren werden per interaktivem Bildschirm ausgewählt, bezahlt wird mit Bargeld oder Kreditkarte.
shop24
Zwei in Karlsruhe aufgestellte Prototypen brachten dem Betreiber 1996 einen Jahresumsatz von über 255.600 Euro. Dabei betrug der Verwaltungsaufwand des Geschäfts gerade mal etwa zwei Stunden am Tag.

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Weitere Informationen: www.shop24.be

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